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Stand:18.9.2000
23. und 24. 05. 2006 in Berlin
Zielgruppenkonferenz der Vertreter/innen von Städten und Gemeinden aus E&C-Gebieten: „Die Soziale Stadt für Kinder und Jugendliche – Kommunale Strukturen, Standards und Bedingungen für die Entwicklung sozialer Brennpunkte“

Die Integration von sozialer Stadtteilentwicklung, sozialräumlich ausgerichteter Verwaltungsreform  und Bewohner/innenbeteiligung ist eine zukunftsträchtige und nachhaltige Strategie für die Entwicklung von Chancengerechtigkeit und Zukunftsperspektiven für jungen Menschen und deren Familien in sozialen Brennpunktgebieten – so ein wichtiges Fazit der Konferenz der Vertreter/innen von Städten und Gemeinden aus E&C-Gebieten, die am 23. und 24. Mai 2006 in Berlin tagte. Zu der Konferenz hatte die Regiestelle E&C im Auftrage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter dem Titel: „Die soziale Stadt für Kinder und Jugendliche – Kommunale Strukturen, Standards und Bedingungen für die Entwicklung sozialer Brennpunkte“ eingeladen. 120  Mitarbeiter/innen aus Landkreis- und Kommunalverwaltungen (insbesondere Jugend-, Sozial- und Stadtentwicklungsämter) waren der Einladung gefolgt. Sie nutzen die Konferenz für einen intensiven Austausch mit Kommunalpolitiker/innen, Wissenschaftler/innen und Kolleginnen aus der ganzen Bundesrepublik.

Nachdem die Bezirksstadträtin für Jugend, Familie, Schule und Sport des Berliner Stadtbezirkes Friedrichshain-Kreuzberg, Sigrid Klebba die Teilnehmer/innen in Ihrem Heimatbezirk begrüßt hatte, widmete sich die Konferenz unterschiedlichen Perspektiven auf die sozialräumliche Ausrichtung öffentlicher Verwaltung. Im Zentrum standen hierbei kommunalpolitische Handlungskonzepte und die Steuerung sozialer Arbeit aus der Sicht integrierten Vorgehensweisen, aus der Sicht der Stadt(teil)entwicklung, aus der Sicht der Kinder- und Jugendhilfeentwicklung und aus der Sicht von Kommunalpolitik.

Den Spannungsbogen zwischen staatlicher Feinsteuerung und Verwaltungsreform sowie Einbeziehung der Bewohner/innen problembelasteter Stadtteile bestimmte maßgeblich die Diskussionen in den Arbeitsforen des ersten Konferenztages.

In den Arbeitsgruppen am zweiten Konferenztag kam es zu anregenden Diskursen und dem Austausch von Erfahrungen über unterschiedliche Aspekte der Neustrukturierung von Aufbau und Prozessablauf öffentlicher Verwaltung in sozialen Brennpunkten sowie über das Zusammenspiel von Administrationen, freien Institutionen, Kommunalpolitik und Bürgergesellschaft.

Standards eines sozialen, integrierten Stadtteilmanagements, wie sie die kommunale Steuerung im Sinne von Sozialer Arbeit als Koproduktion kennzeichnen sowie Perspektiven und Visionen auf künftige Prozesse und Vorhaben sozialer Stadtteilentwicklung im Zusammenspiel mit sozialräumlicher Verwaltungsstrukturierung in sozialen Brennpunkten standen am Ende der Konferenz.

Die vollständige Dokumentation der Konferenz kann hier herunter geladen werden.



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Stand:18.9.2000
Weitere Informationen zur Programmatik sowie Materialien zum Nachlesen und zum Download:

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