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Informationen über sonstige Förderprogramme des Bundes oder der Länder

Sonderprogramm für Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung legen für die Jahre 2007 und 2008 ein neues Sonderprogramm für Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort auf. Die Maßnahme verbindet die beiden bestehenden Programme „XENOS – Leben und Arbeiten in Vielfalt“ und „Soziale Stadt“. Schwerpunkt des Sonderprogramms ist die Unterstützung des Engagements für mehr Toleranz und Integration sowie die Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen und bürgerschaftlichen Engagements. Für die Umsetzung stehen 37 Mio. Euro zur Verfügung. Zielgruppe sind Jugendliche, insbesondere auch junge Migrantinnen und Migranten, die einen besseren Zugang zu Ausbildung und Arbeitsmarkt erhalten sollen. Ab sofort sind Städte, Gemeinden und Gebietskörperschaften sowie Akteure des Arbeitsmarktes und des öffentlichen Lebens, darunter Kirchen-/ Synagogen-/ muslimische Gemeinden, Gewerkschaften, Betriebe, Schulen, örtliche Vereine und Bildungsträger aufgerufen, bis zum 15. Januar 2007 Projektvorschläge einzureichen.

Programm "Jobstarter"
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stabilisiert auch in diesem Jahr durch die Förderung von 13.000 betriebsnahen Ausbildungsplätzen in den fünf neuen Ländern und Berlin das Ausbildungsangebot in Ostdeutschland. Hierfür werden aus dem Etat des BMBF annährend 90 Millionen Euro bereitgestellt. Zusätzlich verdoppelt Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Zahl der Projekte für neue Ausbildungsplätze. Kern dieser Förderung durch das BMBF ist der Ausbau des Ausbildungsstrukturprogramms "Jobstarter".

Das Programm zielt auf eine bessere regionale Versorgung mit betrieblichen Ausbildungsplätzen durch die Gewinnung von Betrieben bzw. Unternehmen für die Ausbildung. Ein Schwerpunkt des Programms liegt u.a. in der Stärkung der betrieblichen Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen und  Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Anträge sind bis zum 7. September 2006 einzureichen.

Mit der im Bundeshaushaltsplan 2006 vorgesehenen Aufstockung der Bundesmittel für die Soziale Stadt um 40 Mio. Euro besteht die Möglichkeit, zusätzliche Modellprojekte im nicht-investiven Bereich durchzuführen. Für die hessischen Standorte der Sozialen Stadt werden in diesem Rahmen (zusätzliche) Bundes- und Landesmittel in Höhe von 5,844 Mio. Euro bereitgestellt. Mit der Ausschreibung zur „Ermittlung von Modellvorhaben für soziale, ökologische, kulturelle und Bildungs-Projekte in hessischen Standorten der Sozialen Stadt“ fordert das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung die Akteure in Städten, Wohlfahrtsverbänden, Stadtteilinitiativen, Arbeitsagenturen und Wohnungsunternehmen auf, möglichst effektive, innovative und zusätzliche Vorhaben zu entwickeln. Insbesondere neue Partnerschaftsstrukturen und auf Verstetigung zielende Maßnahmen und Initiativen sollen gefördert werden. Bewerbungsfrist ist der 15. Oktober 2006.

ExWoSt-Forschungsfeld „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere"
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat - vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - das neue ExWoSt-Forschungsfeld „Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere" ins Leben gerufen. Hierfür werden einschlägige Projekte gesucht, die geeignet sind, als Fallstudien ausgewertet oder gegebenenfalls als Modellvorhaben gefördert zu werden. Im Mittelpunkt stehen solche innovativen Projekte, die einen Generationen verbindenden und fachübergreifenden Ansatz verfolgen. Von Interesse sind innovative Ansätze der Projekte in Bezug auf baulich-räumliche Aspekte, Planungsprozesse, Trägerschaft, Finanzierung sowie Einsatz neuer Technologien. Projektvorschläge sind bis zum 15. Mai 2006 einzureichen.

Bürger initiieren Nachhaltigkeit
Die zweite Förderrunde des Programms „Bürger initiieren Nachhaltigkeit“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
ist eröffnet worden. Gesucht und gefördert werden zivilgesellschaftliche Gruppen, Initiativen oder Zusammenschlüsse, die „wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit in ihrer Stadt oder Gemeinde leisten“. Bis zu 40.000 Euro können aus dem 500.000-Euro-Topf pro Projekt zur Verfügung gestellt werden. Über die Auswahl der Projekte entscheidet eine Jury. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2006. 

Aufruf zum Wettbewerb um das „Europäische Sprachensiegel“
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ruft Projekte und Initiativen zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb um das „Europäische Sprachensiegel“ auf, die einen aktiven Beitrag leisten können, um die Idee der sprachlichen Vielfalt in der beruflichen Bildung zu verankern. Dies können kreative Wege zur Erweiterung des Sprachenangebots sein, Initiativen zur Förderung vorhandener Mehrsprachigkeit oder auch Aktivitäten, bei denen der Aspekt der Vielfalt sich in der Wahl der Sprachen, der Adressaten/innen, der Methoden oder der Materialien niederschlägt. Ziel des Wettbewerbs ist, die Projekte und Initiativen einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, zu ihrer Nachahmung anzuregen, das Interesse am Sprachenlernen zu fördern und die Qualität der Sprachvermittlung zu verbessern. Bewerbungsschluss ist der 28. April 2006.


Konzept-Wettbewerb „Kinderleicht – Besser essen. Mehr bewegen.“
Stand:18.9.2000
Das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft führt den bundesweiten Konzept-Wettbewerb durch, um lokale und regionale Initiativen zur Prävention von Übergewicht bei Kindern zu fördern. Von 2005 bis 2008 stehen dafür insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung. Die Maßnahmen sollen sich vor allem an Kinder bis zur Beendigung der Grundschule richten. Bewerben können sich Kooperationen mehrerer Partner, die ein gemeinsames Konzept vorlegen, mit dem sie in ihrer Stadt, ihrem Stadtteil, ihrem Dorf oder Landkreis dazu beitragen wollen, der Entstehung von Übergewicht frühzeitig entgegen zu wirken.

Bundesaktion „Bürger initiieren Nachhaltigkeit“
Stand:18.9.2000
Die Bundesaktion „Bürger initiieren Nachhaltigkeit“ der Bundesregierung, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt wird, fördert innovative Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit. Die Mittelvergabe erfolgt in erster Linie für die Anbahnung von neuen lokalen Projekten zur Nachhaltigkeit (seed money). Infrage kommen aber auch Maßnahmen zur verbesserten Kommunikation von erfolgreich abgeschlossenen Projekten sowie zur Umsetzung bzw. Weiterentwicklung von erfolgreich laufenden Projekten. Die Bundesaktion wendet sich an zivilgesellschaftliche Akteure, die in ihrer Stadt und Gemeinde oder in ihrer Region wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit leisten. Angesprochen sind beispielsweise Stadtteilgruppen, örtliche Bildungsträger, regionalwirtschaftliche Kooperationen, Verbraucherschützer, Umweltgruppen, Kirchen oder Gewerkschaften. Weitere Informationen unter:


Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - FÖRMIG"
Stand:18.9.2000
Am 1. September 2004 startete das fünfjährige Modellprogramm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund - FÖRMIG" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK). Das Programm FÖRMIG konzentriert sich auf die sprachliche Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Es werden innovative Ansätze entwickelt, erprobt und überprüft, die sich für die Förderung der sprachlichen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen, die in zwei oder mehr Sprachen leben, möglichst optimal eignen.

Anregungen für diese Entwicklungen werden aus Ländern gewonnen, die heute schon bessere Erfolge bei der Förderung von zugewanderten Kindern und Jugendlichen erzielen als Deutschland. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen aus zugewanderten Familien eine bessere sprachliche Förderung zu bieten, um ihre Erfolgschancen an deutschen Schulen zu erhöhen. Das Institut für International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg hat als Programmträger die wissenschaftliche Begleitung übernommen.

Kompetenzen fördern -  Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf
Stand:18.9.2000
Um benachteiligten jungen Menschen neue Ausbildungschancen zu eröffnen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Programm "Kompetenzen fördern -  Berufliche Qualifizierung für Zielgruppen mit besonderem Förderbedarf (BQF-Programm)" eingerichtet. Das Programm soll eine umfassende Modernisierung der beruflichen Benachteiligtenförderung bewirken und den Jugendlichen, die bislang ohne abgeschlossene Ausbildung geblieben sind, neue Einstiegs- und Qualifizierungswege eröffnen.107 Projekte werden zur Zeit im Rahmen des BQF-Programms bundesweit gefördert. Außerdem unterstützt das Programm den Transfer von Praxiserfahrungen (good practice) und fördert die lokale und regionale Vernetzung von Einrichtungen und Akteuren.


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Stand:18.9.2000
Start
Stand:18.9.2000
Ehemalige Website des Programms "Kompetenz und Qualifikation für junge Menschen (KuQ)

Webforum JUGEND
Jugend für Europa
Deutsche Agentur JUGEND

webforum-jugend.de


Europäische Bildungsprogramme:
Leonardo da Vinci
Sokrates


Alles über Praktika, Ausbildung, Austauschprogramme und Studium
eurogate2000.de


JUMP: Jugend mit Perspektive
sofortprogramm.de

JUMP: Das Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit als pdf-Datei zum Download

Das Programm "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" als pdf-Datei zum Download

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
www.bmfsfj.de


Stiftung SPI
www.stiftung-spi.de


Das Programm Xenos als pdf-Datei zum Download

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Stand:18.9.2000
Stand:18.9.2000